Ein neuer Insider-Bericht sorgt für Bewegung in der Assassin’s-Creed-Community. Demnach plant Ubisoft offenbar, das Remake von Assassin’s Creed IV: Black Flag im April 2026 offiziell vorzustellen. Eine Bestätigung durch den Publisher selbst steht allerdings noch aus.
Insider nennt möglichen Enthüllungszeitraum
Laut dem aktuellen Bericht soll die Präsentation des Remakes in den Zeitraum ab April 2026 fallen. Hintergrund ist offenbar der Beginn eines neuen Geschäftsjahres, in dem Ubisoft größere Projekte offiziell vorstellen könnte. Konkrete Details zu einem Event oder Format wurden nicht genannt.
Wichtig ist: Dabei handelt es sich nicht um eine offizielle Ankündigung von Ubisoft, sondern um eine Einschätzung aus Insider-Kreisen.
Was bislang nicht bestätigt ist
Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine offiziellen Angaben zu:
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Plattformen
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Release-Zeitraum
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Technischen Verbesserungen
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Umfang der Überarbeitung
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Titelzusatz oder Namensänderung
Ob es sich um ein vollständiges Remake mit neuer Technik oder eher um eine umfassende Modernisierung handelt, bleibt offen.
Warum gerade Black Flag?
Assassin’s Creed IV: Black Flag erschien ursprünglich 2013 und gilt bis heute als einer der beliebtesten Teile der Reihe. Vor allem das Piraten-Setting, die Seeschlachten und die offene Welt machten den Titel für viele Fans zu einem Highlight.
Ein Remake dieses Ablegers würde strategisch gut in Ubisofts aktuelle Ausrichtung passen, ältere Marken technisch neu aufzulegen.
Fazit
Stand jetzt bleibt der April 2026 ein möglicher, aber nicht bestätigter Enthüllungszeitraum für das Assassin’s Creed Black Flag Remake. Offizielle Informationen von Ubisoft stehen weiterhin aus.
Sobald es eine Bestätigung oder konkrete Details gibt, dürfte das Interesse an der Neuauflage deutlich anziehen. Bis dahin bleibt die Meldung ein Insider-Hinweis ohne offizielle Verifikation.
