Fortnite führt Altersbeschränkung für bestimmte Maps ein

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Im Jahr 2018 wurde der Kreativmodus eingeführt, der es den Nutzern ermöglichte, ihre eigenen Karten und Minispiele zu erstellen. Er war nicht gerade beliebt genug, um den klassischen Battle-Royale-Modus vom Spitzenplatz zu verdrängen, aber das änderte sich, als der überarbeitete Unreal Editor für Fortnite (UEFN) Anfang des Jahres auf den Markt kam.

Diese aktualisierte Version von Creative bietet weitaus mehr Möglichkeiten. Wahrscheinlich habt ihr dort schon von den jüngsten Fanprojekten OnlyUp Fortnite und The Fortnite Survival Games gehört, die beide Tausende von Spielern anziehen.

Im Bezug darauf, will Epic Games jetzt einiges ändern. Da die UEFN-Karten inzwischen mehr Spieler anziehen als die klassischen Modi, hat Epic Games genau dargelegt, wie sie gegen die Altersbeschränkung vorgehen werden.

Fortnite führt Altersbeschränkung für Community-Maps ein

Wie wir alle wissen, hat Fortnite eine Einstufung von 12 Jahren. Das hält jüngere Spieler allerdings nicht davon ab, sich in das Spiel zu schleichen. Die Chat-Moderation ist schon seit einiger Zeit ein beliebtes Thema in der Spielebranche. Epic wendet seine Aufmerksamkeit aber nun der Moderation seiner äußerst beliebten UEFN-Karten zu. Wie Eurogamer berichtet, wurde nun bekannt gegeben, dass ab November, alle Inhalte eine individuelle Alterseinstufung erhalten werden.

Dieses neue System wird ab dem 14. November eingeführt. Epic sagt, dass es dem „Multi-Game-Ökosystem“ ermöglicht, weiter zu wachsen. Die Einstufungen werden nach dem Verfahren der International Age Rating Coalition (IARC) vorgenommen. Die Entwickler werden einen Fragebogen einreichen und die IARC wird regionsspezifische Einstufungen vergeben. Eltern können dann Karten mit einer bestimmten Altersfreigabe sperren. So ist es ihnen dann wiederum möglich, minderjährigen Nutzern den Zugang zu den von UEFN erstellten Inhalten zu verwehren.

So heißt es: „Mit der Implementierung des IARC-Bewertungssystems in Fortnite unterstreicht Epic sein Engagement, Familien Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie fundierte Entscheidungen darüber treffen können, welche Erfahrungen für ihre Kinder geeignet sind“, so Patricia Vance, Präsidentin des ESRB und Vorsitzende des IARC. „Da sich Fortnite von seinen Battle-Royale-Wurzeln zu einem breiteren Ökosystem mit einer Vielzahl von Inhalten von Epic und anderen Entwicklern entwickelt, ist es besonders wichtig, dass Eltern ein klares Verständnis davon haben, worauf ihre Kinder zugreifen wollen.

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